Frauenteam: Klarer Heimsieg gegen HSG Schwarzenbach-Hermeskeil 2 dank starker zweiter Hälfte
Im heutigen Heimspiel der FSG Erbach/Waldmohr/Kusel 1 gegen die HSG Schwarzenbach-Hermeskeil 2 lief es in Hälfte eins noch nicht ganz optimal. Zur Pause gab es einen knappen 11:9 Vorsprung für das Heimteam. In Hälfte zwei legte die FSG aber noch eine ordentliche Schippe drauf und siegte am Ende deutlich mit 25:14 Toren.
Ausführlicher Bericht folgt.
E-Jugend sucht Verstärkung: Jungs und Mädchen der Jahrgänge 2009 und 2010 gesucht!
Hallo! Du bist neun oder zehn Jahre alt? Egal ob Junge oder Mädchen! Bewegst du dich gern? Macht es dir mehr Spaß gemeinsam mit anderen als alleine zu spielen? Dann sei dabei und bring einfach noch ein paar Freunde oder Freundinnen mit. Schau dir mal ein Training im Handball an. Vielleicht können wir gemeinsam ein Team auf die Beine stellen!
Die Handballabteilung des TV Kusel möchte zur kommenden Handballsaison (ab Herbst 2019) eine E-Jugend (Jungs und Mädchen gemischt) zum Spielbetrieb melden. Und lädt zum Reinschnuppern und Kennenlernen ins das bestehende Handballtraining der Jugend ein. Immer montags, 18.00 bis 19.30 Uhr, Sporthalle auf dem Roßberg in Kusel. Nächstes Training ist also am Montag, den 01.04.2019.
Gesucht sind Jungs und Mädchen der Jahrgänge 2009 und 2010, die Spaß an der Bewegung, am Spiel und am Sport im Team haben. Euch laden wir herzlich ein. Selbstverständlich sind auch die Eltern willkommen und können dabei sein! Bitte Sportsachen und Hallenschuhe mitbringen. Und Getränk nicht vergessen.
Die anderen Jungs und Mädchen freuen sich auf dich und euch!
Frauenteam wirft sich im Auswärtspiel gegen den TV St. Wendel Frust von der Seele!
Am Sonntag bestritten die Handballdamen der FSG HWE Erbach-Waldmohr/TV Kusel 1 ihr Auswärtsspiel in St. Wendel und landeten mit einem 37:4 den bisher höchsten Sieg in der Geschichte der Mannschaft. Das Kuseler Team konnte damit nach der bitteren Niederlage gegen den Zweitletzten der A-Liga Ost des HV Saar, FSG Dirmingen/Schaumberg 2, am vergangenen Wochenende, der die FSG auch die Tabellenführung kostete, wieder Selbstbewusstsein tanken.
Höchst motiviert gingen die Kuseler Handballdamen in die Partie gegen den Tabellenletzten St. Wendel, wollte man eine unangenehme Überraschung, wie am vergangenen Wochenende auf jeden Fall vermeiden. Bereits beim Sportgruß, der um ein vielfaches lauter und kämpferischer ausfiel, als der der Heimmannschaft, machten die Handballdamen klar, dass sie die Punkte auf jeden Fall mit in die Pfalz nehmen wollten. Über konsequentes Tempospiel in der ersten Halbzeit, eingeleitet von Torfrau Malena Lange, die in der A-Jugend des Oberligisten SV 64 Zweibrücken agiert, über ihr Zweitspielrecht aber spielberechtigt ist und die Kuseler Mannschaft unterstützte, zogen die Kuseler Damen davon. Und lagen bereits in der ersten Hälfte mit 14 Toren Unterschied in Front (Halbzeitstand 2:16). Der TV St. Wendel war ohne Auswechselspielerin angetreten und zeigte auch in Hälfte zwei konditionelle Schwächen, die vom Kuseler Team ausgenutzt wurden. Dardane Salijaj, die trotz Problemen im Knie in der zweiten Hälfte zwischen den Pfosten stand, ließ, genau wie Lange in der ersten Hälfte, nur zwei Gegentreffer zu und so verbuchten die Kuseler Damen am Ende einen souveränen 37:4 Sieg.
Die Kuseler Damen stehen nun mit 34 Punkten auf Tabellenplatz zwei hinter dem TuS Wiebelskirchen, dessen Konto 35 Punkte zählt. Am kommenden Samstag, den 30.03., empfangen die Kuseler Damen die HSG Schwarzenbach/Hermeskeil 2, die momentan mit 23 Punkten auf Tabellenplatz fünf platziert ist. Das Hinspiel konnte deutlich gewonnen werden. An diesen Erfolg möchten die Handballdamen auf dem heimischen Roßberg anknüpfen, Anpfiff ist um 18:30 Uhr.
Spielfilm: 2:7 (14.), 2:13 (23.), 2:16 (Halbzeit), 4:23 (39.), 4:30 (50.), 4:37 (Endstand).
So spielten sie: Salijaj, Lange (beide Tor), Spitzer (13/1), Rakin (6/1), Baltes, Steiner-Kuhn (1), Letzel (4), Motz (5), Volle (2/2), Vater (1), Heintz (5).
Frauenteam wirft 37 Tore und siegt auswärts beim Tabellenletzten
Sage und schreibe 37 Treffer erzielte das Frauenteam im heutigen Sonntagsspiel und siegte deutlich beim Tabellenletzten. TV St. Wendel gegen FSG Erbach/Waldmohr/Kusel 1 lautete die heutige Partie. Zur Halbzeit lag die FSG bereits mit 2:16 in Front. Und setzte das Toreschießen in Hälfte zwei unverändert fort. Am Ende stand ein klarer 4:37-Auwärtssieg für das Gästeteam.
Ausführlicher Bericht folgt.
Frauenteam verliert überraschend beim Tabellenvorletzten FSG Dirmingen-Schaumberg 2
Die FSG Erbach/Waldmohr/Kusel 1 strauchelte ganz überraschend im Auswärtsspiel vom heutigen Sonntag beim Tabellenvorletzten, der FSG Dirmingen-Schaumberg 2, mit 21:23 Toren (Halbzeit 6:9). Dabei hatte das Heimteam bis dato nur magere drei Punkte auf der Habenseite verbuchen können, ein Unentschieden im Spiel und einen Sieg ohne Spiel aufgrund einer Spielabsage des Gegners.
Die Gastmannschaft kam nicht gut ins Spiel, nach sechs Minuten stand es schon 3:0 für Dirmingen-Schaumberg. Danach lief es etwas besser für die Kuselerinnen und beim 6:6 hatte man den Gleichstand erreicht. Wer jetzt auf eine Wende gehofft hatte, sah sich getäuscht. Es sollte der letzte Gleichstand im ganzen Spiel bleiben. Zu schwach das Angriffsspiel der FSG mit vergebenen Würfen und zu wenigen klar herausgespielten Chancen. Und auch die Abwehr hatte keinen guten Tag erwischt, die gegnerischen Angriffe wurden zu spät oder ungenügend unterbrochen. Folglich ging es bei einem Drei-Tore-Rückstand mit 6:9 aus Kuseler Sicht in die Pause.
In Hälfte zwei besserte sich zwar die Angriffsleistung der Kuseler Damen, immerhin konnten 15 Treffer erzielt werden, das Heimteam ließ sich den Vorsprung aber nicht mehr nehmen. Die Gastmannschaft konnte die Spielzüge der Dirmingerinnen nicht unterbinden und lief ständig einem Rückstand mit drei bis vier Toren hinterher. Erst kurz vor Schluss konnten die Gäste beim 21:23 auf zwei Tore verkürzen.
Die FSG Erbach/Waldmohr/Kusel 1 ist mit jetzt 32:6 Punkten auf Platz zwei der A-Liga Ost des HV Saar zurückgefallen, die Führung hat mit 33:3 Punkten der TV Wiebelskirchen übernommen.
So spielten sie: Salijaj (Tor), Spitzer (1), Rakin (6), Baltes (5), Schneider (8/1), Wern, Junker, Decker, Volle (1/1), Heintz, Schmitt.
